Ein Prediger wurde von einem Atheisten durch einen öffentlichen Zeitungsartikel aufgefordert, an einer öffentlichen Diskussion über Gott und die Bibel teilzunehmen und den Glauben an Gott und an der Bibel zu verteidigen. Der gläubige Prediger antwortete ebenfalls durch einen Zeitungsartikel, und zwar folgendermaßen:
 

“Ich bin bereit, an der vorgeschlagenen öffentlichen Diskussion teilzunehmen. Mein Vorschlag ist jedoch, dass Herr (der bekannte Atheist) hundert Menschen mitbringt, die gefallen und verkommen waren, und die durch seinen Atheismus zum Guten verändert wurden. Ich werde an dem betreffenden Abend dann auch hundert Menschen mitbringen, die gescheitert waren und deren Leben zerstört war, die aber durch den Glauben an Gott und die Botschaft der Bibel neues Leben gefunden haben, und deren Leben deutlich zum Guten verändert wurde.”
 

Die Diskussion fand nie statt - weil der Atheist die Bedingung nicht erfüllen konnte. Selbst, wenn er nur achtzig, fünfzig, zwanzig, fünf oder gar nur einen Menschen, der durch seinen Unglauben positiv verändert worden war, hätte mitbringen müssen, wäre es ihm nicht gelungen. Der Prediger hingegen hätte nicht nur hundert, sondern Tausende mitbringen können. Denn die Botschaft der Bibelverändert das Leben der Menschen, die sie lesen und beachten, zum Guten.

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